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Von allen Dingen positiv denken:
Da in letzter Zeit sehr viel über die große Bedeutung des positiven Denkens gesprochen wird, muss ich das nicht mehr ausführen.
Es ist erwiesen, dass positive Gedanken sich auf die körperliche Gesundheit auswirken und so z.B. das Immunsystem stärken.
Diese Geisteshaltung ist also keine Regel, um ein besseres (im Sinne von Moral oder-Religion) Leben zu führen, sondern ein handfestes und wichtiges Element, um sich die Gesundheit von Körper und Geist zu erhalten.Wir haben also eine positive Grundhaltung und sind bei allen Situationen, die sich ergeben, bereit, die Chance darin zu sehen und zu nützen.
Das hat nichts mit weltfremdem Schönreden oder der berühmten rosaroten Brille zu tun — im Gegenteil, statt uns nur auf das Negative zu fokussieren, betrachten wir beide Seiten und können so unsere Möglichkeiten und Chancen erkennen. -
Das Danken nicht vergessen:
Dankbarkeit, das kann ein Grundgefühl sein und dann ist es wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit - wenn wir uns der Dankbarkeit bewusst sind, senden wir entsprechende Schwingungen aus und ziehen damit gleichartige Schwingungen an, das heißt, es werden sich immer mehr Situationen ergeben, für die wir wiederum mit gutem Grund dankbar sein können.Manchen Menschen fehlt es an der positiven Grundhaltung, diese müssen ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge richten, für die sie dankbar sein können und seien sie auch noch so klein.
Es mag zwar Menschen geben, die behaupten, es gäbe in ihrem Leben nichts, aber auch gar nichts; für das sie dankbar sein könnten, aber eigentlich kann man schon sehr dankbar dafür sein, dass man jeden Tag lebt. -
Nicht nörgeln:
Wenn man, statt dankbar zu sein, an allem etwas auszusetzen hat, werden diese negativen Gefühle und Gedanken zu Schwingungen, die ausgestrahlt werden, um schließlich Ereignisse anzuziehen, durch die man wiederum zum Nörgeln verleitet wird.
Gedanken wie: „Ich stecke in Schwierigkeiten", „Das mag ich aber nicht" , „Das schaffe ich nicht", „Das ist für die Katz", „Das ist hart" oder „Das ist mühselig" usw. ziehen schwierige, unangenehme, harte und mühselige Situationen an.